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Gutes tun einmal ganz anders

24.01.2017 00:00, Von Sabrina Kreuzer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grandioses Benefizkonzert zugunsten des Köngener Sozialfonds – Wiederholung im nächsten Jahr?

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Fördervereins Sozialfonds Köngen fand am Sonntagabend ein Benefizkonzert in der Zehntscheuer statt. Zu Gast waren Opernsängerinnen, die alle mit der Stadt verbunden sind und ein großes Publikum angesprochen haben.

Vier große Sängerinnen auf einer Bühne: (von links) Nina Simone Unden, Sonnhild Beyer, Martina Welschenbach und Sarah Hudarew sangen am Sonntagabend für den guten Zweck.  Foto: skr
Vier große Sängerinnen auf einer Bühne: (von links) Nina Simone Unden, Sonnhild Beyer, Martina Welschenbach und Sarah Hudarew sangen am Sonntagabend für den guten Zweck. Foto: skr

KÖNGEN. Wer der Meinung ist, die Oper sei nur etwas für die wohlhabenderen Mitbürger und ein Besuch im Opernhaus sei steif und überhaupt nicht amüsant, der wurde am Sonntagabend eines Besseren belehrt. Der Förderverein Sozialfonds Köngen lud aus Anlass des 40-jährigen Bestehens die Sängerinnen Martina Welschenbach, Sarah Hudarew, Nina Simone Unden und Sonnhild Beyer ein. Sie begeisterten zusammen mit dem Leiter der Musikschule Köngen-Wendlingen, Jörg Dobmeier, und dem Dirigenten Christian Ludwig das Publikum in der Zehntscheuer. Jede dieser vier Künstlerinnen hat ihre Wurzeln in Köngen oder der näheren Umgebung und alle haben ihre Karriere in der hiesigen Musikschule begonnen. Wieso sollte man dann nicht einem etablierten Verein und somit der ganzen Stadt helfen?


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