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Wendlingen

Große Teile von Lackieranlage ausgelagert

04.08.2005 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nach Vertragsverstoß gelobt Erwin Behr Automotive Besserung: Ab September soll Grenzwert unter Schutzverordnung liegen

WENDLINGEN. Die Firma Erwin Behr Automotive kann ihre vertraglich festgelegte Vereinbarung im jahrelangen Streit um den Emissionsausstoß nicht einhalten (wir berichteten). Bereits jetzt, vor Ablauf des Jahres, hat das Unternehmen einen Ausstoß von 25 Tonnen erreicht. Ein klarer Verstoß gegen die Vereinbarung, wertet den Vorgang das Umweltministerium, das einen Vertrag mit dem Unternehmen im März geschlossen hatte, in dem eine stufenweise Reduzierung der Emissionen aus der Lackieranlage geregelt wurde. Darin vereinbart war auch, dass bei Nichteinhaltung des Vertrages ein Zwangsgeld von 25 000 Euro festgesetzt wird. Dieses Geld macht das Ministerium nun geltend. Das Wendlinger Unternehmen begründet den Vertragsverstoß mit Verzögerungen bei Produktionsverlagerungen und gelobt Besserung: Ab September will die Firma den Emissionsausstoß sogar unter die Grenzwerte der Bundesimmissionsschutzverordnung reduzieren und die Minderung mittels des Einbaus einer Überwachungsanlage nachweisen.


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