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Wendlingen

Geschichte der Donauschwaben

05.10.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

WENDLINGEN (al). In der Geschichte der Donauschwaben kommt der Stadt Ulm eine besondere Bedeutung zu, war sie doch um 1700 Ausgangspunkt der sogenannten „Schwabenzüge“. Auch aus Unterboihingen sind in dieser Zeit Menschen nach Ungarn ausgewandert. In den Kirchenbüchern sind Zielorte Adam und Thierbach genannt. Die Familiennamen Brell, Denzinger, Durst, Knapp, Schlichter und Zeller sind auch heute noch in Unterboihingen vertreten. Im Rahmen der Ausstellung „60 Jahre Doroger in Wendlingen“ 2006 im Stadtmuseum konnte die Route einiger Familien dargestellt werden. Adam, heute Adony südlich von Budapest gelegen, wurde zur neuen Heimat für einige dieser Menschen. Andere Familien zogen nach Kernei in der Batschka. Der Freundeskreis Dorog lädt jetzt Mitglieder und Interessierte am 14. Oktober zu einem Besuch des Donauschwäbischen Zentralmuseums in Ulm ein. Einer Führung im Museum schließt sich eine Führung im Ulmer Münster an. Anmeldungen bis 7. Oktober bei Alexander Lencses, Telefon (0 70 24) 5 37 46.


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