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Gemeinwesenhaus: Alles im Zeitplan

18.06.2019 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Besuch auf der Baustelle des Köngener Megaprojekts – Nutzung durch zahlreiche Akteure erfordert ausgeklügelten Zeitplan

„Erst grübeln, dann dübeln“ – mit diesem flotten Spruch läutete Bürgermeister Otto Ruppaner am 16. Januar die Bauarbeiten für das Gemeinwesenhaus ein. Mittlerweile ist der Rohbau so gut wie fertig. Bis zum Herbst sollte das Gebäude wetterfest sein, um der Feuchtigkeit des Winters keine Angriffsfläche zu bieten.

Anita und Rainer Nitschke (links) stecken mit Bürgermeister Otto Ruppaner vor dem Rohbau des Gemeinwesenhauses die Köpfe in die Baupläne. Foto: Holzwarth
Anita und Rainer Nitschke (links) stecken mit Bürgermeister Otto Ruppaner vor dem Rohbau des Gemeinwesenhauses die Köpfe in die Baupläne. Foto: Holzwarth

KÖNGEN. Nein, ganz so groß wie die benachbarte Burgschule ist das Gemeinwesenhaus nicht. Doch die Dimensionen sind beachtlich. „Ja, man kann sich leicht vertun“, sagt Bürgermeister Otto Ruppaner schmunzelnd. Ist ihm auch passiert. „Als die Bodenplatte betoniert war, dachte ich: Was? So klein?“, erzählt er. Doch Architekt Rainer Nitschke vom Architekturbüro N2 aus Fellbach beruhigte ihn. Man habe sich nicht vertan, die Größe sei genau richtig. „Als dann die Wände standen, war schnell ersichtlich: Der Bau wird richtig groß“, plaudert Ruppaner aus seiner eigenen Baustellenerfahrung. Er begleitet den Bau des Gebäudes, wann immer es seine Zeit zulässt. Kein Wunder, schließlich stammt die Idee noch aus der Zeit, als er sich um das Amt des Bürgermeisters in Köngen bewarb. Zum Schultes gewählt, fand er schnell Mitstreiter für dieses Projekt.


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