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Gemeinde Köngen möchte Vorbild werden

10.11.2015 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinde Köngen bewirbt sich um den Titel „Fairtrade Town“ – Heute trifft sich Steuerungsgruppe – Bürger sind dazu eingeladen

Es geht um ein Zeichen von Nachhaltigkeit, um eine gerechtere Welt für alle. Damit dies auch auf lokaler Ebene konkrete Formen annimmt, hat sich eine Gruppe gebildet, die dies vorantreiben möchte. Die Gemeinde Köngen unterstützt dieses Anliegen.

KÖNGEN. Seit zwei Jahren gibt es den Eine-Welt-Laden in Köngen. „Fairer Handel“ ist ein Schritt in die richtige Richtung und zu einer gerechteren Welt, berichtete ein Teil der Gruppierung dem Gemeinderat in der letzten Sitzung.

Mit Aktionen will die Gruppe das Thema stärker unter die Bürger bringen und dafür sensibel machen. Neben den Bürgern wollen sie auch Schulen und Kindergärten dafür gewinnen. Dazu veranstaltete die Gruppe bereits im September ein „faires Mittagessen“ in der Mensa der Burgschule.

Auch die Gemeinde Köngen wolle hierzu einen Beitrag leisten, so Bürgermeister Otto Ruppaner in der Sitzung, auch wenn er glaube, dass damit allein die Welt nicht verändert werden könne. Aber es sei immerhin ein Anfang. Bislang haben sich allein in Deutschland 400 Kommunen der „Fairtrade-Town-Kampagne“ angeschlossen.

Gerhard Gorzellik erinnerte daran, dass die SPD die Initiative „faire Waren“ in der Gemeinde angestoßen habe. Die jetzige Kampagne gehe auch auf die Fraktion zurück.


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