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Geklaute Waffen? Ab in die Tonne damit! - Gefälschtes Schreiben weist auf tatsächliches Problem hin

02.11.2020 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gefälschtes Schreiben der Verteidigungsministerin und Container vor dem Kanzleramt weisen auf ein tatsächliches Problem hin

Ein merkwürdiges Schreiben flatterte kürzlich ins Haus des Senner-Verlags: Die Bundesverteidigungsministerin erklärt darin den Großraum Stuttgart zur Kampfmittelverdachtszone und bittet die Bürger um Mithilfe beim Auffinden verschwundener Waffen und Munition. Wer und was steckt dahinter?

Magazine voller Munition: Bei der Bundeswehr sollen unbestätigten Angaben zufolge etwa 60 000 Schuss Munition fehlen. Foto: Adobe Stock
Magazine voller Munition: Bei der Bundeswehr sollen unbestätigten Angaben zufolge etwa 60 000 Schuss Munition fehlen. Foto: Adobe Stock

Nein, um alte Fliegerbomben handelte es sich in dem Schreiben nicht. Und noch etwas wird beim Durchlesen sehr schnell klar: das Schreiben ist nicht echt. Natürlich nicht. Es ist, da ist sich die Redaktion sicher, Teil der Kampagne des „Zentrums für politische Schönheit“ (ZPS), einer „Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit“, wie man mit Blick auf die Homepage erfährt.


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