Wendlingen

Gegensätzliches, das sich magisch anzieht

10.02.2006 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Stefanie Seiz-Kupferer und Clemens Schneider stellen „Malerei, Installation, Zeichnung“ in der Galerie der Stadt Wendlingen aus

WENDLINGEN. Bis zum 26. März präsentiert der Galerieverein Wendlingen „zwei unterschiedliche Künstler mit unterschiedlichen Ansätzen in der Kunst“ – mit diesen Worten begrüßte Ursula Vaas-Hochradl die am Mittwoch zur Vernissage zahlreich in der Galerie gekommenen Besucher.

Bevor Winfried Stürzl in die Ausstellung einführte, stellte das Vorstandsmitglied die beiden Künstler dem Publikum vor. Beide sind keine Unbekannten in Wendlingen, bemerkte Ursula Vaas-Hochradl. Stefanie Seiz-Kupferer hat auf dem Otto-Areal ein Atelier, das derzeit jedoch leer steht, nachdem sie seit 2004 ein dreijähriges Atelierstipendium vom Kreis Esslingen erhalten hat. Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit steht die Seidenpinnerraupe. Die Künstlerin beobachtet und untersucht dabei die unterschiedlichen Stadien der Raupe. In der Wendlinger Ausstellung sind ihre dreidimensionalen Kokons und Zeichnungen zu sehen.


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