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Wendlingen

Geborstenes Glas gehörte nicht zum Übungsplan

15.10.2005 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fehler des Pyrotechnikers brachte die Hauptübung für einen Moment durcheinander – Lob vom Kreisbrandmeister für die Aktiven

KÖNGEN. Rettungseinsätze, die im Ernstfall reibungslos klappen sollen, müssen immer wieder geübt werden. Je realistischer Übungsabläufe dargestellt werden, desto effektiver der Übungserfolg. Mit erheblichem Aufwand hatte die Freiwillige Feuerwehr Köngen für den Donnerstagabend eine Hauptübung vorbereitet. Zwei zum Abbruch bereitstehende Gebäude im Bereich der Eintrachthalle boten sich für diese Übung gemeinsam mit Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Unterensingen und Nürtingen, der DRK-Bereitschaft Köngen und des Wendlinger Polizeipostens an. Um einen realistischen Ablauf bemühte sich ein beauftragter Pyrotechniker mit Brandbomben. Eine unverschlossene Stahltür sorgte allerdings dafür, dass die Druckwelle der Detonation ungeplant die Schaufensterscheiben des ehemaligen WLZ-Marktes zur Unteren Neuen Straße hin zum Bersten brachte und Zuschauer wie Akteure gewaltig erschreckte.


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