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10.02.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Angesichts des zunehmenden Güterzugverkehrs auf den Bahnstrecken zwischen Esslingen, Reichenbach und Wendlingen kommt dem Lärmschutz mehr und mehr Bedeutung zu, erklärt Karin Roth, Bundestagesabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium. Es kommt darauf an, den Lärm schon direkt an der Quelle zu verhindern, so die SPD-Politikerin. Deshalb stehen dem neuen Konzept der Bundesregierung zur Bekämpfung von Verkehrslärm vor allem die Reduzierung der Lärmwerte, die durch Güterwaggons produziert werden, im Mittelpunkt. Der Bund fördert künftig beispielsweise neue Bremssohlen, die aus ratternden Güterzügen Flüstergüterwaggons machen. Roth ist überzeugt, dass sich bei vollständiger Umrüstung des Güterwagenbestandes etwa eine Halbierung des Lärms der Güterzüge erzielen ließe. Karin Roth: Die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene ist ein wichtiger Beitrag für Umwelt- und Klimaschutz. Dabei müssen wir aber auch die Bedürfnisse der Menschen im Blick haben. Die Wohn- und Lebensqualität der betroffenen Anwohner darf nicht beeinträchtigt werden.


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