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„ Flüchtlingen muss geholfen werden“

19.12.2013 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fraktionen von CDU und SPD beziehen unterschiedlich Stellung

WENDLINGEN. Die Stadt Wendlingen erklärt sich bereit, den Landkreis in dessen Bemühen, für die steigende Zahl von Flüchtlingen Wohnraum zu beschaffen, behilflich zu sein. Für Bürgermeister Steffen Weigel ist dies eine humanitäre Aufgabe, die es gemeinsam zu bewältigen gilt. Wie berichtet ist auf dem ehemaligen Standort des Wohnheims für Spätaussiedler im Stadtteil Bodelshofen die Erstellung von Wohnraum für 130 Flüchtlinge geplant. Die Zahl von 130 Wohnheimplätzen garantiert den Einsatz einer Vollzeitkraft für die Betreuung der Flüchtlinge. Für die Stadtverwaltung ein wichtiger Aspekt. Bei der Debatte um den Haushaltsplanentwurf 2014 nahmen jetzt die CDU und die SPD zur Frage der Unterbringung von Flüchtlingen konträre Standpunkte ein.

Stadtrat Walter Heilemann (CDU) listete unter dem Stichwort „keine Asylbewerberzuweisung mit unnötiger Härte für Bodelshofen“ die Zahl der bereitgestellten und geplanten Plätze im Landkreis auf. Kritisch betrachtete er das Verhältnis zwischen „Einwohnern in unserem Weiler Bodelshofen und Asylanten“, sprach von einem Faktor 1,44 und forderte die Untersuchung von alternativen Standorten genauso wie die Berücksichtigung des Naturschutzes und des am Standort vorbeiführenden Lauterbegleitwegs.


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