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Fliegendes Museum Hahnweide nimmt Konturen an

05.06.2010 00:00, Von Richard Umstadt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Oldtimer der Luftfahrtgeschichte sollen Besuchern an einem Ort gezeigt werden können

Die Fliegerstadt Kirchheim ist im Begriff, um eine Attraktion reicher zu werden. In einem „Fliegenden Museum Hahnweide“ , kurz FMH genannt, wollen Oldtimer-Piloten fliegende Juwele der Luftfahrtgeschichte zusammenführen. Voraussetzung ist, dass sie einen Bezug zum Segelflug an der Teck haben.

KIRCHHEIM. Schon seit Jahren geht Sieger Maier mit der Idee schwanger. Jetzt fand der langjährige ehemalige Vorsitzende der Fliegergruppe Wolf Hirth und frühere Vize-Präsident des Baden-Württembergischen Luftfahrtverbandes (BWLV) genügend Mitstreiter in den Flugsportvereinen auf der Hahnweide, um den Gedanken von einem „Fliegenden Museum“ in die Tat umzusetzen.

Das ist gar nicht so abwegig, wie es sich im ersten Moment vielleicht anhört, bildete doch der Kirchheimer Hausberg schon früh die Heimat für die schwäbischen Segelflugpioniere Wolf Hirth, Martin Schempp, Hanns Klemm, Gottlob Espenlaub, die Gebrüder Hütter und viele andere. Dabei spielte die Hahnweide nach dem Zweiten Weltkrieg eine nicht unwesentliche Rolle. Sie entwickelte sich zum international bekannten Segelflugmekka.


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