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Fledermäuse: Schützen statt verteufeln

26.05.2020 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ob Fledermäuse Schuld am Corona-Virus sind ist unklar – Tipps vom Nabu Köngen/Wendlingen für Fledermäuse im Garten

Das Corona-Virus lässt nicht locker. Es hat unser Leben verändert, es macht Angst und manche Menschen sind auch ganz schön genervt von all den Einschränkungen, die sie derzeit hinnehmen müssen. Da macht man sich gerne auf die Suche nach Schuldigen. Und schnell fällt der Blick auf ein kleines Tierchen, das als Träger des Virus gelten könnte: Die Fledermaus.

Ein Braunes Langohr im Flug Foto: Nabu/Nill
Ein Braunes Langohr im Flug Foto: Nabu/Nill

WENDLINGEN/KÖNGEN. Wenn die Dämmerung kommt, kann man sie beobachten: Fledermäuse. Die Tiere faszinieren viele Menschen. Deswegen waren die Batnights auch im Landkreis Esslingen immer sehr gut besuchte Veranstaltungen. Allerdings sind vier der 24 heimischen Fledermausarten vom Aussterben bedroht: Die Große und Kleine Hufeisennase sowie die Wimpern- und Mopsfledermaus. Drei weitere Arten gelten als stark gefährdet, fünf als gefährdet.


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