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Feuerwehren aus Wendlingen und Umgebung üben Ernstfall im Albvorlandtunnel

13.11.2020 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Albvorlandtunnel konnten sich die Floriansjünger der zuständigen Wehren ein Bild von der zukünftigen Aufgabe machen

Bisher war die Mannschaft, die den Albvorlandtunnel baute, auch für die Rettung von Kollegen und für die eventuelle Feuerbekämpfung zuständig. Die Mineure allerdings sind Ende Januar mit ihrer Arbeit fertig. Sollte dann etwas passieren, rücken die Wehren von Wendlingen, Kirchheim, Köngen, Dettingen und Oberboihingen aus. Das will allerdings geübt werden. Bilder der Übung finden Sie in unserer Bilderstrecke.

In voller Montur durch den Tunnel – das war für die Floriansjünger eine anstrengende Übung. Fotos: sg
In voller Montur durch den Tunnel – das war für die Floriansjünger eine anstrengende Übung. Fotos: sg

WENDLINGEN. Noch zweieinhalb Monate ist die sogenannte Rettungswehr für etwaige Unglücksfälle im Albvorlandtunnel zuständig. Rettungswehren – das sind die Mineure, die den Rohbau der beiden knapp über acht Kilometer langen Röhren gebaut haben. Sie wurden von der Firma FBI (Fortbildung, Beratung, Information) aus Geislingen geschult, die Firma stellt auch an 365 Tagen einen diensthabenden Ansprechpartner zur Verfügung.


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