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Wendlingen

Feuerwehr im Sondereinsatz

24.08.2015 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hitze und Trockenheit setzten der Natur besonders zu – Die Wendlinger Feuerwehr half beim Gießen von Bäumen und Grünanlagen

Über das Sommerwetter kann sich heuer niemand beklagen. Fantastisches Badewetter, an schwülen Tagen half ein Sprung ins kühle Nass im Freibad oder in den Badesee. So einfach hat es die Natur dagegen nicht. Wochenlang kein Regentropfen setzte der Landwirtschaft, aber auch den Wäldern mächtig zu. Besonders die Bäume in der Stadt hatten unter der Trockenheit zu leiden.

Nach wochenlanger Hitze und Trockenheit hat der Sommer in der letzten Woche zwar eine kleine Pause eingelegt. Doch trotz niedrigerer Temperaturen und dem einen oder anderen Mal Regen hat sich die Natur von dem Ausnahmewetter noch nicht erholt. Laut Stadtgärtner Gerold Scheiber wäre eine Woche lang Dauer-Nieselregen gut. Wenn es wieder heißer wird, muss die Feuerwehr wohl wieder beim Gießen mithelfen. gki
Nach wochenlanger Hitze und Trockenheit hat der Sommer in der letzten Woche zwar eine kleine Pause eingelegt. Doch trotz niedrigerer Temperaturen und dem einen oder anderen Mal Regen hat sich die Natur von dem Ausnahmewetter noch nicht erholt. Laut Stadtgärtner Gerold Scheiber wäre eine Woche lang Dauer-Nieselregen gut. Wenn es wieder heißer wird, muss die Feuerwehr wohl wieder beim Gießen mithelfen. gki

WENDLINGEN. Da hilft alles nichts, außer gießen, gießen, gießen. Was aber tun, wenn die Kapazität der Mitarbeiter dafür nicht ausreicht? In Wendlingen gibt es laut Stadtgärtner Gerold Scheiber allein 3500 Bäume, innerstädtisch, in öffentlichen Grünanlagen, am Straßenrand. Zusätzlich noch über 1000 Obstbäume auf Streuobstwiesen, die ebenfalls unter städtischer Obhut stehen. Mit dem einen Gießfass vom Bauhof ist diese Menge nicht zu bewältigen, auch wenn man von morgens bis abends nichts anderes macht als gießen. Wenn man weiß, dass beispielsweise eine Birke pro Tag gut und gerne 800 Liter Wasser benötigt, dann kann man ermessen, was für Wassermengen notwendig werden. Wer hilft in dieser Notsituation? Genau: die Feuerwehr.


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