Wendlingen

Feldhecken: Zuhause für Igel, Hasen und Vögel

02.03.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Beate Hüttenmoser (HfWU) erklärt, warum Hecken und Sträucher von Zeit zu Zeit „auf den Stock gesetzt“ werden müssen

Gut zu sehen ist an dieser Hecke, die Richtung Talbach wächst, wo der Rückschnitt im Februar 2014, also bei der letzten Pflegemaßnahme erfolgt war. Der Rückschnitt erfolgte knapp über dem Boden und schon im Oktober 2014 war der Neuaustrieb etwa einen Meter hoch. Foto: hfwu
Gut zu sehen ist an dieser Hecke, die Richtung Talbach wächst, wo der Rückschnitt im Februar 2014, also bei der letzten Pflegemaßnahme erfolgt war. Der Rückschnitt erfolgte knapp über dem Boden und schon im Oktober 2014 war der Neuaustrieb etwa einen Meter hoch. Foto: hfwu

OBERBOIHINGEN (hfwu/sg). Nur bis Ende Februar dürfen Bäume gefällt und Hecken zurückgeschnitten werden – so will es das Bundesnaturschutzgesetz. Dort werden nämlich bundeseinheitlich Fäll- und Schnittverbote in der Baum- und Gehölzpflege geregelt Diese Regelungen betreffen Bäume, Hecken, lebende Zäune, Sträucher und weitere Gehölze, die zwischen dem 1. März und dem 30. September nur in genehmigten Ausnahmefällen gestutzt oder gefällt werden dürfen.


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