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Evangelische Jugendarbeit in Köngen geht weiter

16.02.2021 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Jugendtreff Schmelz wird auch in den nächsten drei Jahren von der Gemeinde Köngen mitfinanziert

Den Köngener Jugendtreff Schmelz im evangelischen Gustav-Werner-Haus gibt es seit 1967. Finanziert wird die Arbeit des hauptamtlichen Sozialarbeiters (und nicht nur die) zu je einem Drittel durch Landkreis, Gemeinde und Kirche. Ende des Jahres läuft der Vertrag mit der Gemeinde allerdings aus. Deswegen beantragte die Evangelische Kirchengemeinde nun erneut die Mitfinanzierung.

Im Untergeschoss des Gustav-Werner-Hauses ist der Jugendtreff Schmelz zu Hause – die nächsten drei Jahre sind gesichert. Foto: Holzwarth
Im Untergeschoss des Gustav-Werner-Hauses ist der Jugendtreff Schmelz zu Hause – die nächsten drei Jahre sind gesichert. Foto: Holzwarth

KÖNGEN. A. ist türkischer Herkunft. „Ein schwieriger Zeitgenosse“, wie Ev-Marie Lenk dem Gemeinderat berichtet. Ladendiebstahl, Probleme in der Schule, Gewalt in der Erziehung. Bei einem Autounfall wurde er lebensgefährlich verletzt. Seither gilt er als schwerbehindert. Er verlor daraufhin seinen Ausbildungsplatz. Doch A. fand einen Job im Sicherheitsgewerbe. „Dann tauchte der Chef ab“, erzählt Lenk, die als Vorsitzende des Kirchengemeinderats sich auch mit der Arbeit des „Schmelz“ gut auskennt. Der Jugendtreff, sagt sie, bringe Struktur in A.s Leben.


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