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Podiumsdiskussion mit Vaude-Geschäftsführerin, DGB und Andreas Schwarz: Es gibt gesundes und ungesundes Homeoffice

06.03.2021 05:30, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Online-Podiumsdiskussion mit Vaude-Geschäftsführerin Antje von Dewitz, Julia Friedrich (DGB) und Andreas Schwarz (MdL)

Seit der Coronakrise und dem Lockdown sind Homeoffice und Digitalisierung nicht mehr Zukunftsmusik. Mit der Pandemie hat das Arbeiten zu Hause mehr an Fahrt aufgenommen, aber auch die Lücken in der Digitalisierung deutlich gemacht. Welche Fragen hat das flexible Arbeiten aufgeworfen? Werden wir künftig nur noch so arbeiten, oder sind dem Homeoffice auch Grenzen gesetzt?

Dr. Antje von Dewitz hat 2009 die Geschäftsführung von ihrem Vater und Firmengründer Albrecht von Dewitz übernommen (links). Julia Friedrich ist seit dem Jahr 2018 Geschäftsführerin des DGB Baden-Württemberg.  Fotos: Winfried Heinze-VAUDE/Sandra Wolf-DGB BW
Dr. Antje von Dewitz hat 2009 die Geschäftsführung von ihrem Vater und Firmengründer Albrecht von Dewitz übernommen (links). Julia Friedrich ist seit dem Jahr 2018 Geschäftsführerin des DGB Baden-Württemberg. Fotos: Winfried Heinze-VAUDE/Sandra Wolf-DGB BW

Alles ganz prima? Mit Homeoffice können Frauen endlich Familie und Beruf unter einen Hut bringen. Dass dieses Bild trügerisch sein kann, das haben viele Frauen, die im Lockdown von zu Hause aus gearbeitet haben, wahrgenommen. Vor allem wenn die ganze Last wieder an den Frauen hängen bleibt, wenn beispielsweise der Mann im Betrieb präsent ist und den ganzen Tag außer Haus ist. Einige Vorteile, die Homeoffice mit sich bringt, haben sich dadurch jedoch relativiert: Neben der eigentlichen Arbeit noch die Kinder, die weder in den Kindergarten oder in die Schule gehen konnten, bespaßen, sie beim Homeschooling zu begleiten, dabei noch den Haushalt, das Essen und den Hund im Auge zu behalten, das bringt viele Frauen und Eltern an ihre Grenzen. Saskia Klinger vom Referat Wirtschaftsförderung bei der Stadt Kirchheim prägte dazu das Bild von einem „gesunden und ungesunden Homeoffice“.


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