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Erdaushub ICE-Trasse

03.08.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

WENDLINGEN (sel). Mit Verwunderung hat Wendlingens Stadtrat Gerhard Zielasko (CDU) kürzlich in der Sitzung des Gemeinderates die Bemühungen um die Standortsuche für eine Erddeponie im Zuge des Baus der ICE-Schnellbahntrasse zur Kenntnis genommen. Als einer der möglichen Standorte ist der Taleinschnitt östlich des Hofgutes Tachenhausen in Oberboihingen im Blickfeld. Zielasko erinnerte nochmals an die Chance, mit dem beim Bau der ICE-Schnellbahntrasse anfallenden Erdaushub den Lärmschutzwall nördlich der Autobahn zu erhöhen und zu verbreitern. Vertreter der Bahn hätten dies doch überdenken und prüfen wollen. Von der Verwaltung wollte der Stadtrat hören, ob sich hier zwischenzeitlich etwas getan habe.

Stadtbaumeister Paul Herbrand berichtete davon, dass die Bahn sich ein solches Projekt vorstellen könne, aber nur gegen Kostenersatz durch die Stadt. Im Gemeinderat und bei der Stadtverwaltung war man allerdings davon ausgegangen, dass dieses Projekt der Bahn entgegenkomme, müsse sie so doch den anfallenden Erdaushub nicht lange transportieren. Eine Verbreiterung des Lärmschutzwalles nehme weitere Grundstücke in Kauf. Das, so Herbrand, lehne die Bahn allerdings ab.


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