Wendlingen

„Er lebte und starb als Flieger“

02.01.2012 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vor 50 Jahren startete der Wendlinger Segelflieger Björn Stender zu seinen ersten Flugtests auf der Hahnweide

Obwohl Björn Stender im Alter von nur 29 Jahren starb, schrieb er Luftfahrtgeschichte. Ein Gedenkstein am Rande des Flugfelds auf der Hahnweide erinnert noch heute an den Wendlinger Segelflieger. In diesem Jahr jährt sich der Beginn seiner Flugtests zum 50. Mal.

WENDLINGEN/KIRCHHEIM. Ein umgefallener Gedenkstein zu Ehren des abgestürzten Segelfliegers war Ende 2011 von einigen Mitgliedern der Segelfliegergruppe Wendlingen wieder aufgerichtet worden, nachdem der Untergrund neu stabilisiert wurde. Viele Jahre bis zu ihrem Tod hatte Lore Aldinger, die Ehefrau des früheren Vereinsvorsitzenden Heinz Aldinger, den Gedenkstein gepflegt. Der Gedenkstein erinnert just dort, wo Björn Stender am 4. Oktober 1963 abgestürzt und zu Tode gekommen ist, an den genialen Flugzeugkonstrukteur.


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