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"Enyi Oma" nimmt immer mehr Gestalt an

17.10.2006 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im nigerianischen Uloano wird an der Mobilen Krankenstation mit Hochdruck gearbeitet Weitere Spendengelder sind willkommen

WENDLINGEN. Kaum jemand, der bei uns krankenversichert ist, kann sich vorstellen, was es bedeutet, auf sich selbst gestellt zu sein, wenn er krank ist, wenn die Fürsorge eines Staates fehlt, wenn bereits die für uns selbstverständlichsten Voraussetzungen fehlen wie Ärzte, Krankenschwestern, medizinische Ausrüstung bis hin zum simpelsten Verbandsmaterial. In vielen Ländern der Dritten Welt ist dies leider Alltag, ist die nächste ärztliche Versorgung unter Umständen 100 Kilometer entfernt. Die nigerianische Gemeinde von Pfarrer Dr. Kenneth Nwokolo, der jedes Jahr während seines Urlaubs die Vertretung von Pfarrer Magino in der hiesigen Kirchengemeinde übernimmt, ist von diesen katastrophalen Verhältnissen ebenso betroffen. Doch mit dem Aufbau einer mobilen Krankenstation könnte sich schon bald vieles verbessern.


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