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Wendlingen

Endspurt beim Bau des Tunnels

06.04.2019 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NZ/WZ-Leserfahrt: Teilnehmer erfuhren viele neue technische Details über die Baustellen in Wendlingen und Kirchheim

Bei der ersten Leserfahrt des Jahres gab es auf der Baustelle des Albvorlandtunnels wieder allerlei Neues zu entdecken. Beispielsweise die Güterzuganbindung, deren Bau bereits begonnen hat. Das Beeindruckendste für die Leser: der Aufwand, der rund um die Baustelle betrieben wird.

Die Kleine Wendlinger Kurve im Rücken, den Blick auf den Baggerfuhrpark gerichtet, lauschten die Leser der NZ und WZ den Ausführungen von Joachim Pabsch. Fotos : Jüptner
Die Kleine Wendlinger Kurve im Rücken, den Blick auf den Baggerfuhrpark gerichtet, lauschten die Leser der NZ und WZ den Ausführungen von Joachim Pabsch. Fotos : Jüptner

WENDLINGEN. Anfang 2018 nahmen die beiden riesengroßen Tunnelbohrmaschinen Wanda und Sibylle von Kirchheim aus ihre Arbeit auf. Jetzt befinden sich beide Maschinen bereits auf dem Endspurt. Anfang August, erzählte der Führer Joachim Pabsch, werde Wanda in Wendlingen wieder ans Tageslicht stoßen. Sibylle bleibt hingegen unter Tage stecken. Und zwar dort, wo der Tunnel der Güterzuganbindung in den Albvorlandtunnel übergeleitet wird. Und während sich die Riesenmaschinen nach Wendlingen vorarbeiteten, bauten die Mineure auf Wendlinger Seite in bergmännischer Bauweise einen Teil des Tunnels in Richtung Kirchheim. Mit Lafetten und Baggern, teils auch durch Sprengung, wurde das Erdreich ausgebrochen und das Gebirge mit Bewehrungsstahl und Spritzbeton gesichert.


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