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Endsanierung des Schlosses in Sicht?

30.11.2005 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nachtragshaushalt räumt Verpflichtungsermächtigung in Millionenhöhe ein – Chance auf Zuschüsse

KÖNGEN. Anlass, eine Nachtragssatzung für den laufenden Haushalt zu erlassen, gibt es in Köngen eigentlich nicht. Und dennoch befasste sich der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung mit dem Nachtrag. Notwendig wurde dieses Planwerk, nachdem überraschend mögliche Zuschüsse für die Endsanierung des Schlosses für das kommende Jahr angekündigt wurden. Das bedeutet für die Kommune, alles vorzubereiten, damit die Sanierung nach einer Bewilligung auch wirklich starten kann. Zu den Vorbereitungen gehört die Bereitstellung von millionenschweren Verpflichtungsermächtigungen. Im Blick auf das unveränderte Interesse eines Mieters für das Schloss fiel es dem Gemeinderat leicht, dem Planwerk zuzustimmen.

Bürgermeister Hans Weil und Kämmerer Werner Federschmid stellten den Nachtragshaushalt vor. Die Einnahmen und Ausgaben des Verwaltungshaushaltes erhöhen sich um je 137 500 Euro auf 16,231 Millionen Euro, die des Vermögenshaushalts um 428 400 Euro auf 2,255 Millionen. Die Verpflichtungsermächtigungen schlagen im Nachtrag mit 3,31 Millionen zu Buche. Geplant war im Haushaltsjahr eigentlich der Verzicht auf jegliche Verpflichtungsermächtigung.


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