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„Endlich wird etwas getan“

25.10.2018 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bürgerversammlung zur Ortskernsanierung war gut besucht – Fördergelder winken auch privaten Sanierungswilligen

Etwa 130 Zuhörer lockte die Bürgerversammlung zur Ortskernsanierung am Dienstagabend in die Köngener Eintrachthalle. Welcher Teil von Köngen ist betroffen? Welche Chancen ergeben sich für Anwohner? Was sollte sich im öffentlichen Raum verändern, damit Köngen attraktiver wird? Darüber gab es zum einen Informationen, aber auch die Meinung der Bürger war gefragt.

Die Ortseingangssituation von Köngen mit dem Festplatz und der Lindenturnhalle: Hier könnte im Zuge der Ortskernsanierung Neues entstehen. Die Bürger sind gefragt, auch hierzu ihre Ideen einzubringen. Foto: Holzwarth
Die Ortseingangssituation von Köngen mit dem Festplatz und der Lindenturnhalle: Hier könnte im Zuge der Ortskernsanierung Neues entstehen. Die Bürger sind gefragt, auch hierzu ihre Ideen einzubringen. Foto: Holzwarth

KÖNGEN. Die Gemeinde Köngen plant auf dem Areal der Burgschule ein Gemeinwesenhaus. Dies soll nicht nur Platz für die dringend benötigte Mensa schaffen, auch das Jugendhaus und die Akteure, die die Räume der Lindenturnhalle nutzen, können im Gemeinwesenhaus unterschlüpfen. Dadurch ergeben sich auf dem Areal der Lindenturnhalle und des benachbarten Albvereinsheim neue Entwicklungsmöglichkeiten. Die im Rahmen der vierten Ortskernsanierung betrachtet und letztlich auch umgesetzt werden sollen. Doch nicht nur das Areal der Lindenturnhalle, das Eingangstor zur Gemeinde Köngen, soll in diesem Zuge betrachtet werden, das Sanierungsgebiet bezieht die Untere Neue Straße, einen Teil des Kieswegs, die Flaigengasse und einen Teil der Unterdorfstraße, den Stöfflerplatz und einen Teil der Oberdorfstraße mit ein.


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