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Wendlingen

Eltern sind verärgert über rappelvolle Busse

31.03.2007, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schülerbeförderung seit Jahren in der Kritik Nach Treffen zwischen den Beteiligten soll jetzt die Verkehrsplanung überprüft werden

WENDLINGEN. Prallvolle Schulbusse, Gedränge, was immer wieder zu kleineren Blessuren besonders unter jüngeren Schülern führt, verspätete Busse, wodurch Schüler zu spät in den Unterricht kommen die Situation der öffentlichen Schülerbeförderung vom Schulzentrum in Wendlingen in die benachbarten Gemeinden ist angesichts solcher Vorkommnisse für Elternbeirat, Eltern und Schule untragbar. Besonders die Buslinie 151/152 von und nach Köngen steht in der Kritik: Elternbeirat und Schul-Verkehrsausschuss des Robert-Bosch-Gymnasiums (RBG) schlagen deswegen schon seit Jahren Alarm bislang aber ohne rechten Erfolg. Doch nun scheint Bewegung in die bislang verfahrene Situation zu kommen.

Ein vorläufiger Höhepunkt im Kampf um das tägliche Mitfahren im Schulbus hat sich vergangene Woche ereignet: Eine Köngener Schülerin aus der sechsten Klasse des RBG war beim Einsteigen gegen die Bustür gequetscht worden. Dabei hatte sie sich so sehr gestoßen, dass sie sich mit einer Schramme am Kopf verletzte und die Brille verbogen wurde.


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