Wendlingen

Eine Reise, die bis heute fruchtet

05.01.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Seit 30 Jahren unterstützt „Hilfe für Guasmo“ Jugendliche im südamerikanischen Ecuador

Hütten im Elendsviertel Guasmo pm
Hütten im Elendsviertel Guasmo pm

KIRCHHEIM/GUAYAQUIL (pm). Es begann 1987. Kurz zuvor hatte Ursula Hauser während einer Ecuador-Reise das wohl problematischste Viertel der alten Hafenstadt Guayaquil kennengelernt. Der Name: Guasmo. Ursula Hauser hatte die Not dort erkannt: Hier muss man etwas tun und hier kann man etwas tun.

Wieder zurück in Deutschland, wurde die Kirchheimerin aktiv. Es gelang ihr rasch, Menschen in ihrem Umfeld zu überzeugen. Mit einer Gruppe ehrenamtlicher Helfer sowie einem wachsenden Kreis von Spendern war der Anfang gemacht. Die Gruppe, bald bekannt unter dem Namen „Hilfe für Guasmo“, ermöglichte jungen Menschen in Guayaquil, zur Schule zu gehen und Berufe zu lernen. Viele motivierte die Aussicht, mit einem Abschluss dem Elend zu entkommen. Heute besteht der Verein seit 30 Jahren.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 52% des Artikels.

Es fehlen 48%



Wendlingen