Wendlingen

Ein Musterland mit Widersprüchen

01.12.2008, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Autoren des Buches „Wir können alles – Filz, Korruption und Kumpanei im Musterländle“ zu Gast bei den Schlossgesprächen in Köngen

KÖNGEN. Baden-Württemberg gilt als Musterländle. „Wir können alles, außer Hochdeutsch“ – dieser sympathisch wirkende Werbeslogan des Bundeslandes bringt, oberflächlich betrachtet, die weitverbreitete Vorstellung von Baden-Württemberg nach außen mit großen Namen wie Schiller, Hölderlin, Hegel und mit Wirtschaftsunternehmen auf den Punkt. Aber wie sieht es tatsächlich aus, wenn man in tiefere Schichten vorstößt, wenn man unter den Teppich schaut? Dann wird aus der scheinbar schönen heilen Welt bisweilen ein Wust aus „Filz, Korruption und Kumpanei“, wie es im Untertitel des Buches „Wir können alles“ heißt. Angelehnt an den prämierten Werbespruch, hat ein sechsköpfiges Autorenteam namhafter Journalisten monatelang für das Buch recherchiert und an ihm geschrieben. Der Leser bekommt Kapitel um Kapitel eine andere Seite des Bildes vom Machtgefüge im Land vorgeführt, das seit über 50 Jahren von der CDU regiert wird.


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