Wendlingen

Ein Mord kommt selten allein

07.03.2015 00:00, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Georg-Wilhelm Hanna sprach über die Folgen eines 500 Jahre alten Kriminalfalls in Köngen

Der Vortragende, Dr. Georg-Wilhelm Hanna, war viele Jahre Leiter des Zentrums für Regionalgeschichte des Main-Kinzig-Kreises. Er studierte nach seinem Ausscheiden aus dem Berufsleben an der Universität Frankfurt. Seine Magisterarbeit über des Herzogs Tat und ihre politischen Folgen veröffentlichte der Geschichts- und Kulturverein Köngen im Jahr 2003.  Fotos: Dietrich
Der Vortragende, Dr. Georg-Wilhelm Hanna, war viele Jahre Leiter des Zentrums für Regionalgeschichte des Main-Kinzig-Kreises. Er studierte nach seinem Ausscheiden aus dem Berufsleben an der Universität Frankfurt. Seine Magisterarbeit über des Herzogs Tat und ihre politischen Folgen veröffentlichte der Geschichts- und Kulturverein Köngen im Jahr 2003. Fotos: Dietrich

KÖNGEN. Krimileser wissen es: Ein Mord kommt selten allein. Der Mord von Herzog Ulrich von Württemberg an seinem Stallmeister Hans von Hutten zog zwar keine weiteren Einzelmorde nach sich, dafür kam sogar Krieg. Das erläuterte Dr. Georg-Wilhelm Hanna im voll besetzten Rittersaal des Köngener Schlosses am Donnerstagabend.


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