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Ein Gewinn für das Albvorland - Grüne wollen Machbarkeitsstudie für Ringschluss Göppingen-Kirchheim

25.11.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Das Landesverkehrsministerium von Baden-Württemberg hatte kürzlich eine Untersuchung vorgestellt, die der Bahnverbindung von Göppingen über Bad Boll und Weilheim an der Teck bis nach Kirchheim, auch als Boller Bahn oder Voralbbahn bekannt, ein „sehr hohes Nachfragepotenzial“ bescheinigt. Nun haben die Grünen im Esslinger Kreistag bei Landrat Heinz Eininger die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für diese historische Bahnverbindung beantragt, nachdem Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) eine weitestgehende Kostenübernahme für solch eine vertiefende Studie in Aussicht gestellt hat.

Auf einmal wird ein belächelter Vorschlag ernst genommen

Für Michael Holz, Kreistagsabgeordneter der Grünen für Weilheim, ist klar: „Wenn es eine Möglichkeit gibt, eine solche Bahnverbindung zu realisieren, muss man zupacken und darf nicht zögern. Für viele Menschen und den Tourismus im Albvorland wäre es ein großer Gewinn, könnte diese Bahnverbindung realisiert werden“.

Für Holz ist es auch eine persönliche Bestätigung: „Bisher wurde ich mit meiner Forderung nach einer solchen Bahnstrecke immer belächelt, nun zeigt sich, diese Strecke hat auf jeden Fall schon mal eine große Nachfrage“.


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