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Drei Weichen für die Wendlinger Kurve

07.11.2017 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In der vergangenen Woche herrschte auf den Baustellen zwischen Wendlingen und Oberboihingen Hochbetrieb

Eine Bahnstrecke für 120 Stunden, also für fünf Tage zu sperren, das ist eine lange Zeit. Notwendig geworden war die Sperrung vorderhand für die Bahnunterführung „Schützenstraße“ in Wendlingen. Andere Bauherren nutzen die Sperrung, um ebenfalls gefahrlos in der Nähe der Bahngleise arbeiten zu können.

In der vergangenen Woche wurden an der zukünftigen Kleinen Wendlinger Kurve die drei im Bild gut zu sehenden drei Weichen eingebaut. Foto: Holzwarth
In der vergangenen Woche wurden an der zukünftigen Kleinen Wendlinger Kurve die drei im Bild gut zu sehenden drei Weichen eingebaut. Foto: Holzwarth

OBERBOIHINGEN. In der vergangenen Woche nutzten die Baustellenleiter von fünf Baustellen die 120-Stunden-Sperrung der Bahnstrecke Tübingen–Ulm, um diverse Arbeiten zu erledigen. Die Streckensperrung war vor drei Jahren von der Baufirma Wolff und Müller bei der Deutschen Bahn beantragt worden, um das Unterführungsbauteil in den Bereich des Gleisbetts schieben zu können. Wofür das Gleisbett ausgebaut und durch zwei Hilfsbrücken ersetzt werden musste.


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