Wendlingen

Dold: "Die Bedürfnisse haben sich verändert"

11.02.2006, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In 25 Jahren Jugendhaus Trafo hat sich die Kinder- und Jugendarbeit gewandelt – Das Haus öffnet sich weiteren Gruppen

KÖNGEN. Unsere Lebens- und Arbeitswelt ist einem ständigen Wandel unterworfen. Das Gleiche gilt für den sozialen Bereich. Hier haben in den letzten Jahrzehnten große Umwälzungen stattgefunden. Vor allem im Kinder- und Jugendbereich sind heute andere Modelle beziehungsweise Angebote vonnöten. Die klassische Jugendarbeit von vor 20 Jahren greift heute in vielen Dingen viel zu kurz, zumal durch die Wirtschaftslage in vielen Bereichen Kürzungen hingenommen werden mussten. Hauptamtliche Arbeit wurde vielerorts teilweise durch ehrenamtliche Betreuung ersetzt. Ein Konzept, das jedoch eine stetige Koordination erforderlich macht. Über Köngen hinaus hat das Projekt „Ganztagesschule light“ von Jugendhaus und Burgschule für Furore gesorgt. Zur großen Überraschung haben sich daraus Synergieeffekte ergeben, die einen neuen Blick auf die Kinder- und Jugendarbeit erforderlich macht.

Matthias Dold, Leiter des Köngener Jugendhauses, fragt sich, wie es denn prinzipiell weitergehen könnte. Denn in den letzten drei Jahren hat sich vieles verändert.


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