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Disput um das Projekt Johanneskirche

27.03.2014 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wendlingens Bürgermeister will das enge Miteinander mit der Kirchengemeinde nicht aufgeben

In der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt wehrte Wendlingens Bürgermeister Versuche, die Stadt voreilig zu einer Stellungnahme zum Projekt Johanneskirche zu veranlassen, vehement ab. Steffen Weigel sieht keine Veranlassung, das bisherige enge Miteinander mit der Kirche aufzugeben.

WENDLINGEN. Die Tagesordnung war längst abgearbeitet, als Stadtrat Gerd Happe (CDU) vom Bürgermeister wissen wollte, welche Auswirkungen auf die Stadt die Vorstellung der Pläne des Reutlinger Architekten Wolfgang Riehle zur Schaffung eines neuen Gemeindezentrums am Standort der Johanneskirche habe. Dieser hatte seine Pläne im Rahmen einer Gemeindeversammlung der Evangelischen Kirchengemeinde Wendlingen am vergangenen Donnerstag vorgestellt und am Ende für den Neubau eines solchen Zentrums votiert. Der Stadtrat wollte vom Bürgermeister jetzt wissen, ob die Stadt einen Zeitplan habe, wie man sich mit dieser Thematik auseinandersetzen werde.


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