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Digitaler Nachlass: Was mit den Daten nach dem Tod geschehen sollte

04.12.2020 05:30, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Auf Einladung der Abgeordneten Grübel und Deuschle sprach der Datenschutzexperte Dietmar Faude über den digitalen Nachlass

Was passiert nach dem Ableben mit den Daten, die eine Person hinterlassen hat? Wie kann man vorsorgen, dass alles in die richtigen Hände kommt? Das war das Thema einer Videokonferenz mit Datenschutzexperte Dietmar Faude, zu der die beiden CDU-Abgeordneten Markus Grübel und Andreas Deuschle eingeladen hatten.

Passwörter, Zugangsdaten, Festplatten und virtuelle Bankkonten sollten ebenso wie Schmuck oder Immobilien im Nachlass geregelt werden.  Foto: Adobe Stock
Passwörter, Zugangsdaten, Festplatten und virtuelle Bankkonten sollten ebenso wie Schmuck oder Immobilien im Nachlass geregelt werden. Foto: Adobe Stock

Eine Familie in Trauer. Die oder der Verstorbene hat nicht nur materielle, sondern auch virtuelle Werte hinterlassen. Wie geht man damit um? Für den Experten Faude ist die Antwort klar: Der digitale Nachlass sollte genauso geregelt werden wie alles andere auch, um Streitigkeiten zu vermeiden. Dabei gibt es verschiedene Themen, die auf unterschiedliche Weise geregelt werden sollten.


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