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Die Wirklichkeit hinter der Wahrheit

29.01.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kinder in Ecuador sind noch immer dringend auf die Arbeit des Vereins „Hilfe für Guasmo“ angewiesen

Unser Foto entstand bei der letzten Reise von Ursula Hauser in Ecuador. Foto: pm

KIRCHHEIM (is). Wenn Regierungen Gesetze oder Verordnungen neu auf den Weg bringen, geschieht das meist in der Absicht, Dinge nachhaltig zu verbessern. Nicht immer erreichen aber gut gemeinte Änderungen die gesamte Bevölkerung. In Ecuador können sich leider genau die Menschen, denen die vielen Neuregelungen eigentlich zugute kommen sollen, trotz nennenswerter Reformansätze in der Bildungspolitik auch weiterhin nicht die Schulbildung leisten, die sie unbedingt brauchen.

Um sich ein genaues Bild der aktuellen Situation zu machen, war die Ehrenvorsitzende des Vereins, Ursula Hauser, im Dezember mehr als drei Wochen vor Ort und kam zusammen mit den Verantwortlichen dort zu dem Fazit: Die Hilfe aus Deutschland wird trotz aller guten und aus der Ferne auf den ersten Blick durchaus positiv wahrgenommenen Verbesserungen immer noch mehr als dringend gebraucht.

Bildung scheitert häufig an Kosten für die Schuluniform und den Bus


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