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Die Säcke auf der Streuobstwiese – ein Mysterium

09.11.2018 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wendlinger ärgert sich über liegengebliebene Apfelsäcke auf der Schulwiese – Schule fühlt sich zu Unrecht beschuldigt

Stein des Anstoßes: Wer hat nur diese Säcke auf der Schulwiese liegen lassen? Foto: Rehkugler
Stein des Anstoßes: Wer hat nur diese Säcke auf der Schulwiese liegen lassen? Foto: Rehkugler

WENDLINGEN. Die Schüler der Ludwig-Uhland-Schule haben es gut. Sie dürfen ein Streuobstprojekt betreuen. Auf einer städtischen Wiese lernen Kinder, wie man Bäume pflegt, mit einer Sense umgeht und natürlich auch, wie man aus selbst aufgelesenen Äpfeln Saft macht. Begonnen wurde das Projekt vor 20 Jahren. Und damit lange, bevor die Streuobstwiese durch die Schaffung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb zum Vorzeigeobjekt wurde. Die Kinder bauten schon Nistkästen für Vögel, Insektenhotels, Trockenmauern. „Unser Dauerprojekt wird sowohl für unsere Grundschüler, als auch für die Sekundarstufe angeboten“, sagt Schulleiterin Regina Bönisch. Dass der Erhalt der heimischen Streuobstwiesen wichtig sei, wolle man den Schülern vermitteln.


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