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Wendlingen

Die Resonanz auf den „Wendlinger Sommer“ ist überaus positiv

29.07.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Den Anstoß für den „Wendlinger Sommer“ gab die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Gemeinderat, die forderte, auch im Stadtbereich für mehr blühende Pflanzen zu sorgen, um so die Nahrungsgrundlage für Bienen und Insekten zu verbessern. Heike Lüttmann, Leiterin des Wendlinger Bauhofs, und Stadtgärtner Gerold Scheiber haben diese Forderung gerne aufgegriffen und jetzt mit dem „Wendlinger Sommer“ am Kreisverkehr in der Ulmer Straße einen ersten tollen Erfolg erzielt. Rechts und links der Ulmer Straße und an der Einmündung des Speckwegs wurden auf rund 300 Quadratmetern 20 Zentimeter Boden ausgehoben und mit Pflanzerde neu aufgefüllt. Beste Grundlage für die Blumenmischung „Wendlinger Sommer“, der vom Bauhof mit Unterstützung eines Experten eigens für die Flächen an der stark befahrenden Landesstraße 1200 zusammengestellt wurde. Die intensiven Vorarbeiten im zeitigen Frühjahr haben sich gelohnt, genauso wie die Aussaat im Mai. Längst hat der „Wendlinger Sommer“ üppig angefangen zu blühen. Und wird dies noch bis in den Herbst hinein tun. Der intensive Einsatz der Bauhof-Mitarbeiter, die vor allem nach der Aussaat angesichts des trockenen Sommers mächtig viel gießen mussten, hat sich ausgezahlt. Jetzt blühen Kornblume, Mohn, Calendula, Malve, Kamille, Dill, Borretsch oder Cosmea um die Wette, zaubern einen üppigen und bunten Blumenteppich zwischen Gehweg und Fahrbahn. Die Vorbeikommenden haben an dieser Blütenpracht ihre Freude. Die Resonanz auf diese Aktion ist groß, so Bauhofleiterin Heike Lüttmann. Natürlich soll diese Wiesenpracht auch in den kommenden Jahren an dieser Stelle bestehen bleiben. Viele der Pflanzen säen sich von alleine aus, bei anderen muss nachgesät werden. Und wer weiß, vielleicht finden sich noch mehr geeignete Standorte für solch schöne „Wendlinger Sommer“-Pflanzungen, wie sie jetzt am östlichen Stadteingang zu finden sind. sel

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