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Regionalzüge zwischen Wendlingen und Ulm könnten bis 2027 im Einsatz sein

19.10.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mit Inbetriebnahme der Neubaustrecke wird es einen Pendelverkehr Wendlingen–Ulm geben.

WENDLINGEN. Im Dezember 2022 wird mit der vorzeitigen Inbetriebnahme der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm ein wichtiger Meilenstein für den Schienenverkehr in Baden-Württemberg erreicht. Drei Jahre vor der Fertigstellung des Projekts Stuttgart21 können auf der Schnellfahrstrecke zahlreiche Angebotsverbesserungen für die Fahrgäste umgesetzt werden. Im Fernverkehr verkürzt sich die Fahrzeit um bis zu 15 Minuten, im Regionalverkehr wird zum ersten Mal ein Zug im neuen Regionalbahnhof in Merklingen halten.

Im Regionalverkehr wird die Strecke Wendlingen–Merklingen–Ulm ab Dezember 2022 in einem sogenannten Vorlaufbetrieb bedient. Der Vertrag läuft dabei bis Dezember 2027, ab Dezember 2025 besteht ein jährliches Kündigungsrecht seitens des Landes. Nach der erfolgten Auswertung der eingegangenen Angebote beabsichtigt das Ministerium für Verkehr, der DB Regio AG Region Baden-Württemberg den Zuschlag zu erteilen. Der unterlegene Bieter hat während der zehntägigen Einspruchsfrist allerdings noch die Möglichkeit, einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer einzureichen.

DB Regio erhält nach Ausschreibung den Zuschlag für die Strecke

Bei den Zügen handelt es sich um ein komplett neues und zusätzliches Angebot. Die Interregioexpress-Züge werden im Stundentakt von Wendlingen nach Ulm verkehren und immer am Regionalbahnhof in Merklingen halten.


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