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Die heilige Barbara: Eine gefragte Frau

04.12.2017 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der 4. Dezember ist der Festtag der Bergleute – Mineure feiern heute ihre Schutzheilige am Albvorlandtunnel in Kirchheim

Barbaratag nennt man den 4. Dezember. Benannt ist er nach der heiligen Barbara. Der Volksglaube sagt: Wer am Barbaratag einen Kirschzweig ins Wasser stellt, der an Weihnachten blüht, hat im nächsten Jahr Glück. Doch Barbara ist auch Schutzheilige, unter anderem für all jene, die unter Tage arbeiten – wie die Mineure, die derzeit den Albvorlandtunnel bauen.

Vladimir Dejmut, Miroslaw Samseli, Tina Sonack und Andreas Veith bei einer Besprechung vor dem Tunnelportal auf der Wendlinger Seite der Baustelle des Albvorlandtunnels. Foto: sg
Vladimir Dejmut, Miroslaw Samseli, Tina Sonack und Andreas Veith bei einer Besprechung vor dem Tunnelportal auf der Wendlinger Seite der Baustelle des Albvorlandtunnels. Foto: sg

WENDLINGEN. Tina Sonack ist Bergbauingenieurin. Auf der Baustelle des Albvorlandtunnels ist sie Schichtbauleiterin und damit auch Vorgesetzte der Arbeiter, die vor ein paar Wochen begonnen haben, von Wendlingen aus die linke Tunnelröhre zu bauen. Nicht mit einer großen Tunnelbohrmaschine, sondern in konventioneller Bauweise. Mit Baustahlgittern und Spritzbeton. Mit Spezialbaggern und irgendwann auch mit Sprengungen.


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