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Die Fachkräfte von übermorgen

03.12.2016 00:00, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

50 Unternehmen informieren sich beim Bund der Selbstständigen über Integration von Flüchtlingen

Heute ist alles einfacher als noch vor ein oder zwei Jahren. Das war eine Haupterkenntnis des Abends des Bundes der Selbständigen (BDS) im Schlossgut Köngen zum Thema „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“. Es gibt inzwischen viele hilfreiche Geister und Gesetze.

KÖNGEN. Insgesamt 1300 Unternehmen hatte der Bund der Selbstständigen aus Köngen, Kirchheim und im Landkreis angeschrieben, die vorübergehend angedachte Eintrachthalle war dann doch nicht nötig. Rund 50 Vertreter konnte der Köngener Vorstand Michael Kantel im Schlossgut begrüßen – und war damit hochzufrieden.

An Referenten aus der Praxis war kein Mangel. Allen gemeinsam, ob von der Handwerkskammer, der IHK oder der Agentur für Arbeit: Sie wollen den Beteiligten helfen, Firmen wie Flüchtlingen. Erhan Atici tut dies als Willkommenslotse bei der Handwerkskammer Region Stuttgart und Nesrin Abdullah beim Bündnis für Fachkräftesicherung im Landkreis Esslingen. Beide nannten wichtige Erfolgsfaktoren für die berufliche Integration. Einer davon ist die Wohnortnähe. Wenn jemand morgens um 4.30 Uhr los müsse, um in den Kreis Ludwigsburg zu fahren, sagte Atici, funktioniere das auch bei einem deutschen Jugendlichen nicht.

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