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Die Entwicklung der Schutzausrüstung bei der Feuerwehr

06.05.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sonderausstellung im Feuerwehrmuseum Kirchheim am kommenden Sonntag, 11. Mai, von 11 bis 17 Uhr

KIRCHHEIM (he). Im Rahmen des Gedenkjahres „100 Jahre „Erster Weltkrieg“ der „Urkatastrophe“ des vergangenen Jahrhunderts zeigt das Feuerwehrmuseum Kirchheim die Auswirkungen der eingesetzten vernichtenden Waffen auf die Entwicklung der Schutzausrüstungen, auch bei der Feuerwehr.

Es wurde bei der Feuerwehr schon vor dem Ersten Weltkrieg erkannt, dass die Rauchgase bei Bränden für den Feuerwehrmann zum Teil tödlich sein können. Obwohl bereits am Beginn des 19. Jahrhunderts nachhaltig an einem wirksamen Atemschutz gearbeitet wurde, haben bis um 1900 die Feuerwehrmänner meistens ihre Schnurrbärte in die Nasenlöcher gesteckt und so größere Partikel aus der Atemluft gefiltert, aber nicht die giftigen Rauchgase. Selbst noch nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden von der Kirchheimer Feuerwehr zusätzlich feuchte Nasenschwämme verwendet, da aus Kostengründen nur wenige Atemschutzmasken beschafft werden konnten.


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