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„Die drei Tage des Grauens“

02.04.2016 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Römermuseum in Köngen eröffnet mit Sonderausstellung zur Varusschlacht am 3. April die Saison – Weitere Aktionstage

Wenn morgen (ab 13 Uhr) nach der Winterpause das Römermuseum in Köngen wieder zum ersten Mal öffnet, dann erinnert eine Sonderausstellung eines Dioramas an die berühmte Varusschlacht im 9. Jahrhundert nach Christus. In die Geschichte ist sie auch als „Schlacht im Teutoburger Wald“ eingegangen.

Das Diorama (Maßstab 1:72) zur Varusschlacht befindet sich in der sogenannten „Kanzel“ im Glaserker des Römermuseums. Dort ist ein weiteres Diorama zum römischen Dorf Grinario (Köngen) um 200 n. Chr. zu sehen.  gki
Das Diorama (Maßstab 1:72) zur Varusschlacht befindet sich in der sogenannten „Kanzel“ im Glaserker des Römermuseums. Dort ist ein weiteres Diorama zum römischen Dorf Grinario (Köngen) um 200 n. Chr. zu sehen. gki

KÖNGEN. Der Titel der Ausstellung „Varus, gib mir meine Legionen wieder“ geht auf Kaiser Augustus zurück, der dies angeblich nach der Schlacht ausgerufen haben soll, bei der die Römer eine bittere Niederlage erlitten. Ein Achtel des römischen Gesamtheeres wurde vernichtet. 20 000 bis 25 000 Soldaten wurden in nur drei Tagen von germanischen Stammesverbänden niedergemetzelt.


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