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Wendlingen

Die drangvolle Enge im Lehrerzimmer des Robert-Bosch-Gymnasiums ist zu Ende

14.09.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rechtzeitig zum Schuljahresbeginn sind die Umbauarbeiten zur Vergrößerung des Lehrerzimmers am Wendlinger Robert-Bosch-Gymnasium fertig geworden. Rund 30 000 Euro hat der Schulträger, die Stadt Wendlingen, in die Hand genommen, um der drangvollen Enge im bisherigen Lehrerzimmer ein Ende zu bereiten. Bei der ersten Lehrerkonferenz in der vergangenen Woche waren die Lehrerinnen und Lehrer des Gymnasiums sichtlich begeistert vom neuen Lehrerzimmer (rechts im Bild). Um über 70 Quadratmeter erweitert werden konnte das Lehrerzimmer, indem ein Teil des Flures und dort bisher angesiedelte innenliegende Lagerräume und Toiletteneinrichtungen entfernt und dem Lehrerzimmer zugeschlagen wurden. Während die Umbauarbeiten am Lehrerzimmer nahezu abgeschlossen wurden, dauert ein zweites Projekt im Schulhaus noch an. Die Umsetzung moderner Brandschutzeinrichtungen nimmt jetzt erstmals Gestalt an. Die Vorarbeiten für eine rauchdichte Abschottung unter den abgehängten Decken im Schulhaus sind fertig. Jetzt wurden erste gläserne Trennelemente im Treppenhaus installiert (links im Bild). In einem hellen Mintgrün sind diese gestaltet. Damit der Bewegungsdrang der Nutzer des Schulhauses nicht behindert wird, stehen jeweils in der Achse der Treppen große zweiflügelige Türen ständig offen. Nur im Ernstfall, wenn einer der Brandmelder Alarm schlägt, schließen sich die Türen automatisch und sorgen so dafür, dass Schülern und Lehrern überall im Gebäude rauchfreie Rettungswege zur Verfügung stehen. Eine aufwendige Sache, die in den Herbst- und den folgenden Weihnachtsferien abgeschlossen werden soll. Erst dann soll nach Auskunft von Stadtbaumeister Paul Herbrand das Schulhaus komplett nass gereinigt werden und eine abschließende PCB-Messung erfolgen. Insgesamt investiert der Schulträger im laufenden Jahr 2010 in die PCB-Sanierung, die Erneuerung der Lüftungsanlage und die Brandschutzmaßnahmen 510 000 Euro. Bereits 2009 wurden für die PCB-Sanierung 120 000 Euro ausgegeben. sel


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