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"Der Unterricht wird mir besonders fehlen"

19.07.2007 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Oberstudiendirektor Hans Holderbach scheidet nach 19 Dienstjahren als Schulleiter des Robert-Bosch-Gymnasiums aus

WENDLINGEN. Er werde die Schüler vermissen, so wie er in den Jahren als Schulleiter vermisst habe, mehr selbst zu unterrichten. Hans Holderbach, seit 1981 am Wendlinger Robert-Bosch-Gymnasium und seit 1988 dessen Schulleiter, verlässt mit dem Ende des Schuljahres den aktiven Schuldienst, wechselt über in die Altersteilzeit. Große Abschiedsszenen mag der berufene Pädagoge nicht, also kam er möglichen Plänen zuvor und lud gestern all die Menschen zum Abschied in kleiner Runde ins Schulzentrum ein, die ihm während seiner 26-jährigen Zeit an der Wendlinger Bildungseinrichtung wichtige Ansprechpartner waren.

Hans Holderbach, 1946 in Stuttgart geboren und dort aufgewachsen, legte am dortigen Karls-Gymnasium das Abitur ab, studierte anschließend in Tübingen Latein und Griechisch und absolvierte in der Unistadt seine Referendarausbildung, um dann am Fanny-Leicht-Gymnasium in Stuttgart-Vaihingen seine erste Lehrerstelle anzutreten. Als ihn die Kultusverwaltung 1981 als gerade mal 35-jährigen Mann an die Seite des damaligen Schulleiters Richard Schur nach Wendlingen holte, ahnte er noch nicht, dass er sieben Jahre später an die Spitze des Lehrerkollegiums aufrücken würde.

nOrganisationstalent und Beispiel für Kontinuität


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