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„Der Kontakt mit Bevölkerung ist wichtig“

21.02.2015 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Pfarrer Paul Magino besuchte die neue Kirchengemeinde von Kenneth Nwokolo in Nigeria – Er berichtet am 27. Februar darüber

Die Nachrichten aus Nigeria sind bedenklich. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Entführungen oder Angriffe auf Dörfer mit vielen Toten das Land erschüttern. Der Süden, in dem Kenneth Nwokolo, der Wendlinger „Sommerpfarrer“, eine neue Kirchengemeinde betreut, ist davon bislang verschont geblieben. Doch auch hier gibt es Elend und Armut. Dekan Paul Magino war im Januar dort.

Wie immer war die Begrüßung des Unterboihinger Pfarrers und Dekans durch Kirchengemeindemitglieder überaus herzlich.  Fotos: Privat
Wie immer war die Begrüßung des Unterboihinger Pfarrers und Dekans durch Kirchengemeindemitglieder überaus herzlich. Fotos: Privat

WENDLINGEN. „Harmattan“ wird der kühle, trockene Wind genannt, der von Dezember bis März über die westafrikanische Subregion bläst. „Die Temperaturen sind zwischen 16 und 24 Grad und waren für mich sehr angenehm“, berichtet Pfarrer Paul Magino, von der katholischen Kirchengemeinde Wendlingen-Unterboihingen, über seinen Besuch in Nigeria. Während die Afrikaner mit Mützen und Jacken bekleidet beim Anblick des weißen Pfarrers im kurzärmeligen Hemd nur noch mehr froren, kletterte das Thermometer später im Januar auch für die Nigerianer auf erfreuliche 30 Grad.


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