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Bahnhof Oberboihingen wurde teurer als gehofft

17.02.2021 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das historische Gebäude, das etwa 100 Jahre auf dem Buckel hat, sanieren zu lassen, erwies sich als komplex

Im Jahr 2018 begann die Sanierung des alten Oberboihinger Bahnhofsgebäudes. Vorausgegangen waren mehrere Beratungen des Gemeinderats über den Umfang der Arbeiten und die spätere Nutzung. Das Gebäude steht nun tiptop da, doch wie so oft bei denkmalgeschützten Gebäuden waren die Arbeiten aufwendiger als gedacht. Das schlägt sich in den Kosten nieder.

Richtig schmuck ist der Güterschuppen nach der Sanierung geworden. Foto: pm
Richtig schmuck ist der Güterschuppen nach der Sanierung geworden. Foto: pm

OBERBOIHINGEN. Die Endabrechnung für die Sanierung des historischen Bahnhofsgebäudes stand auf der Tagesordnung der jüngsten Oberboihinger Gemeinderatssitzung. Architekt Peter Wild präsentierte eine detaillierte Auflistung der Gewerke, aus der hervorging, wo sich Mehrkosten ergeben. So beispielsweise bei den Abbruch- und Maurerarbeiten, die die Neckartenzlinger Firma Reiff übernommen hatte. Hier seien erst im Zuge des Rückbaus verschiedene Schäden entdeckt worden, beispielsweise an der Trennwand zwischen dem Güterschuppen und dem Technikraum. „Durch den Einbau einer zusätzlichen Türöffnung zeigten sich starke Risse im Mauerwerk, dadurch wurde die Wand instabil und musste abgebrochen werden“, erläuterte Wild.


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