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Denkendorfer Textilforschungsinstitut: Masken aus der Strickmaschine

02.06.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung in Denkendorf entwickeln Ansätze für wiederverwendbare Masken

Die gängigen Schutzmasken sind aus Vlies hergestellt und werden nach einmaligem Gebrauch weggeworfen. Durch die Covid-19-Pandemie ist Schutzausrüstung immer noch knapp, weswegen die Textilindustrie nach Alternativen sucht. Es geht dabei nicht nur darum, den Bedarf zu befriedigen, sondern auch um den Tragekomfort der Ausrüstung und den Umweltschutz.

Alltagsmasken fertig konfektioniert aus der Strickmaschine pm
Alltagsmasken fertig konfektioniert aus der Strickmaschine pm

DENKENDORF (pm). Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung (DITF) verfolgen dazu mehrere Forschungsansätze. Neben selbst genähten Masken aus Baumwolle sind im öffentlichen Raum vor allem MNS-Masken nach EN 14 683, auch OP-Masken genannt, verbreitet. Es handelt sich dabei fast ausschließlich um Einwegmasken aus sehr preisgünstigem Vliesstoff. Im klinischen Bereich schützen sie in erster Linie den Patienten vor möglichen Keimen durch den Chirurgen. Der Arzt wird lediglich vor spritzender Körperflüssigkeit und direktem Luftstrom geschützt.


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