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Denkendorfer Geschichte: Ermordet im eigenen Revier

17.08.2021 05:30, Von Ulrike Rapp-Hirrlinger — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

1947 hat sich im Denkendorfer Wald ein Verbrechen ereignet, an das noch heute ein Gedenkstein erinnert. Oberhalb der Talmühle wurde der Förster Heinrich Wilhelm Rottner von Wilderern erdrosselt.

Der Gedenkstein an der Einmündung des Rothäuleswegs in den Römerweg erinnert an den ermordeten Förster.  Foto: Rapp-Hirrlinger
Der Gedenkstein an der Einmündung des Rothäuleswegs in den Römerweg erinnert an den ermordeten Förster. Foto: Rapp-Hirrlinger

DENKENDORF. „Hier wurde am 14. 6. 1947 unser Jagdfreund Heinrich Rottner, Rev.Förster durch Wilderer ermordet. Jagdvereinigung Esslingen“ – die Inschrift auf dem großen, mit Moos bewachsenen Gedenkstein im Wald oberhalb der Talmühle ist nur noch schwer zu entziffern. Doch sie erinnert an einen Kriminalfall, der noch lange Zeit die Menschen beschäftigte.


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