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„Daseinsvorsorge nach Corona“

19.01.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

KIRCHHEIM (pm). Konjunkturpaket, Novemberhilfen, Überbrückungsgelder – die Maßnahmen zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie kosten viel Geld. Gigantische Rettungs- und Hilfspakete werden momentan eingesetzt, um Menschen und Unternehmen durch die Krise zu helfen. Alle diese Maßnahmen sind in der derzeitigen Lage absolut notwendig. Aber wer bezahlt das eigentlich? Und was bedeutet das für eine gute kommunale Daseinsvorsorge, wenn es nach der Krise darum geht, die Schulden wieder abzubauen und der Spardruck zunehmen wird?

Wie kann sichergestellt werden, dass die Kosten zur Bewältigung der Pandemie gerecht verteilt werden und nicht einseitig zu Lasten der Schwächsten in unserer Gesellschaft gehen oder zu Abstrichen bei einer guten Daseinsvorsorge in den Kommunen führen? Und was muss getan werden, damit wir auch nach der Pandemie noch lebendige Kommunen mit Gastronomie, Einzelhandel und Kulturangeboten haben?

Darüber diskutieren am Freitag, 22. Januar, von 18 bis etwa 19.30 Uhr Lothar Binding, der finanzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, und der Kirchheimer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Kenner. Pandemiebedingt findet die Diskussion online statt.


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