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Das war einmal ein Bolzplatz

01.02.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das war einmal ein Bolzplatz

Die Pfarrwiese in Unterboihingen wird regelmäßig von Vandalismus heimgesucht: Verwüstungen an der Grillstelle, unliebsame Hinterlassenschaften wie Glasscherben die Liste könnte beliebig fortgeführt werden, auch zum Ärger der anliegenden Wieslesbesitzer. Was aber dieser Tage zu sehen ist, das macht doch sehr nachdenklich, ob Freizeitspaß eben nicht auch Grenzen kennen muss. Der Bolzplatz, ansonsten eine grüne Wiese, ähnelt eher einem durchpflügten Acker. Reifenspuren lassen erahnen, dass sich hier jemand mit seinem Fahrzeug in Pirouetten geübt hat; vermutlich als noch Schnee lag, der Untergrund aber schon aufgeweicht war. Das Ergebnis: von der Wiesenfläche ist so gut wie nichts mehr zu sehen. Wer hier im Frühjahr wieder bolzen will, der muss dies vermutlich auf dem nackten Boden tun. Ob dies auch mit einer Umzäunung um das Spielfeld geschehen wäre? Freilich erwartet niemand, in einen Bolzplatz mehr zu investieren, als dass gelegentlicher Freizeitsport möglich ist. Aber wie sieht es bei einer neuen hochwertigen Sportanlage wie am Speckweg aus, wo Vereins- und Schulsport stattfinden soll?! Sind da nicht auch Barrieren und Umzäunungen sinnvoll, um solche Zerstörungen wie auf dem Bolzplatz zu verhindern? gki


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