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Wendlingen

Das Heimweh war groß

26.01.2016, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Pinar Sengöz’ Vater Tevfik kam 1972 als sogenannter Gastarbeiter nach Deutschland – Die Kinder machen Karriere

Die Integration der vielen Flüchtlinge, die derzeit zu uns kommen – das wird keine ganz leichte Aufgabe. Doch schon einmal kamen Fremde. Fremde, die wir gerufen hatten, damit sie uns helfen, die Arbeit zu bewältigen, die der wirtschaftliche Aufschwung mit sich brachte. Menschen wie Tevfik Özer, der Vater von Pinar Sengöz, die im Hauptamt der Wendlinger Verwaltung arbeitet.

Pinar Sengöz ist die Tochter eines Einwanderers der ersten Generation Foto: sg

WENDLINGEN. Tevfik Fikret Özer dachte nicht, dass er lange bleiben würde, als er 1972 mit dem Zug in Deutschland ankam. Mit einem einzigen Koffer. Ein, zwei Jahre. Ein wenig Geld wollte er zusammensparen vom Verdienst in Deutschland, um sich in der Türkei eine Existenz aufzubauen. Tevfik kam in München an. Mit türkischen Landsleuten, aber auch vielen anderen, Griechen, Spaniern, Italienern.


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