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Das Allgäu und Wendlingen: Das passt!

10.10.2017 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Kabarettist Maxi Schafroth gab Einblicke in das Leben zwischen Alm und Maximilianstraße

Als „Bayerischen Heimatabend“ hatte der Kabarettist Maxi Schafroth seinen Auftritt beim 35. Wendlinger Zeltspektakel am Sonntagabend bezeichnet. Und irgendwie war es das auch. Das Wendlinger Publikum jedenfalls fühlte sich prächtig unterhalten.

Maxi Schafroth und Gitarrist Markus Schalk faszinierten die Wendlinger beim Zeltspektakel.  Foto: Pukrop
Maxi Schafroth und Gitarrist Markus Schalk faszinierten die Wendlinger beim Zeltspektakel. Foto: Pukrop

WENDLINGEN. Im Lodenkittel betrat Maxi Schafroth die Bühne im Zelt und in der ersten Viertelstunde, ja da war tatsächlich ein wenig politisches Kabarett zu spüren. Nein, Horst Seehofer selbst habe nicht kommen können – er sei bei einer Minaretteinweihung am Tegernsee, entschuldigte Schafroth, in der Rolle eines CSU-Botschafters, den Ministerpräsidenten. Da kamen die Lacher aus dem Publikum noch ein wenig verhalten. Auch die Gefühlslage Horst Seehofers, der zur Hebung der eigenen Stimmung den Modellbau-Regionalexpress in seinem Keller über einen Hartgummi-Söder fahren lässt, brachte dem Allgäuer Kabarettisten noch nicht die großen Sympathien des Publikums ein. Gut kommt natürlich immer ein wenig Lokalkolorit wie der Gruß an die Unterboihinger an: „Man muss das Miteinander stärken und auch die letzten Katholiken“, witzelte Schafroth, dem wohl die Veranstalter die lokalen Verhältnisse geflüstert hatten.


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